Projektsteckbrief B

Gesunde und resiliente Innenhöfe für Lebensqualität in Lehe (GRILLE)

Fördersumme

Projektlaufzeit

Projektstart

Fördersumme

Projektlaufzeit

Projektstart

Im Projekt „GRILLE“ werden übertragbare Strategien und Maßnahmen zur Vernetzung/Zusammenführung und Begrünung von Hinterhöfen im Sinne der Gesundheitsförderung am Beispiel des Goethequartiers in Bremerhaven entwickelt. Hier leben vergleichsweise viele Menschen mit niedrigem Sozialindex, die aufgrund größerer Empfindlichkeit und geringeren Handlungsmöglichkeiten stark durch Hitze belastet sind.

Die Hinterhöfe bieten ein großes, bisher ungenutztes Potenzial als Orte der Abkühlung, Begegnung und Regeneration im direkten Wohnumfeld, inklusive der aktiven Mitgestaltung von Anwohnenden. Im Fokus des Vorhabens steht die vertiefte Analyse von formellen und informellen Handlungs- und Umsetzungsoptionen (bauliche, rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen, Akteursnetzwerke, soziale Praktiken und Interessen). Im partizipativen Prozess mit Beteiligten und Betroffenen werden potenzielle Hemmnisse und Gelingensbedingungen identifiziert und Maßnahmenvorschläge für ein gesünderes, klimaresilientes Quartier entwickelt, von denen insbesondere sozial benachteiligte Menschen profitieren sollen.

  • Entwicklung von übertragbaren Strategien und Maßnahmen zur Vernetzung/Zusammenführung und Begrünung von Hinterhöfen im Sinne der Gesundheitsförderung am Beispiel des Goethequartiers in Bremerhaven.
  • Identifikation von Handlungsoptionen und konkreten Ansätzen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und der hitzebezogenen Klimaanpassung auf Hinterhöfen im Goethequartier.
  • Aufbau von Partnerschaften für die Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen sowie Schaffung von Bewusstsein bei den handelnden Akteuren.

Das Projekt adressiert Umsetzungshemmnisse in der Umgestaltung von Innen- und Hinterhöfen in Bremerhaven durch die Identifikation formeller und informeller Handlungs- und Umsetzungsoptionen (bauliche, rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen, Akteursnetzwerke, soziale Praktiken und Interessen):

  • fragmentierte Eigentumsstrukturen, konkurrierenden Nutzungen (Stellplätze, Anlieferung etc.) und rechtliche Hürden wie Brandschutz und Erschließung,
  • unklare Zuständigkeiten für Planung, Finanzierung und dauerhafte Pfleg, die derzeit die Verstetigung und Skalierung hofbezogener Maßnahmen begrenzen.

Lösungsorientierte Ansätze

  • Schaffen und Aufbereitung von Wissen über rechtliche, organisatorische und soziale Rahmenbedingungen, Identifikation von Umsetzungshemmnissen,
  • partizipative Ermittlung von Bedarfen und Potenzialen sowie die Erarbeitung konsensfähiger Nutzungskonzepte als Grundlage für nachfolgende Maßnahmen-Planungen anhand des Pilot-Innenhofs
  • Entwicklung eines konkreten Maßnahmenkatalogs zur Revitalisierung des ausgewählten Innenhofs,
  • Entwicklung von Umsetzungsstrategien,
  • Evaluation und Ableitung von übertragbaren Strategien und praxisorientierte Handlungsempfehlungen zur Revitalisierung von Hinterhöfen für vergleichbare Stadtquartiere.
Ziele

  • Entwicklung von übertragbaren Strategien und Maßnahmen zur Vernetzung/Zusammenführung und Begrünung von Hinterhöfen im Sinne der Gesundheitsförderung am Beispiel des Goethequartiers in Bremerhaven.
  • Identifikation von Handlungsoptionen und konkreten Ansätzen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung und der hitzebezogenen Klimaanpassung auf Hinterhöfen im Goethequartier.
  • Aufbau von Partnerschaften für die Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen sowie Schaffung von Bewusstsein bei den handelnden Akteuren.
Adressierte Umsetzungshemmnisse

Das Projekt adressiert Umsetzungshemmnisse in der Umgestaltung von Innen- und Hinterhöfen in Bremerhaven durch die Identifikation formeller und informeller Handlungs- und Umsetzungsoptionen (bauliche, rechtliche, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen, Akteursnetzwerke, soziale Praktiken und Interessen):

  • fragmentierte Eigentumsstrukturen, konkurrierenden Nutzungen (Stellplätze, Anlieferung etc.) und rechtliche Hürden wie Brandschutz und Erschließung,
  • unklare Zuständigkeiten für Planung, Finanzierung und dauerhafte Pfleg, die derzeit die Verstetigung und Skalierung hofbezogener Maßnahmen begrenzen.
Lösungsansätze

Lösungsorientierte Ansätze

  • Schaffen und Aufbereitung von Wissen über rechtliche, organisatorische und soziale Rahmenbedingungen, Identifikation von Umsetzungshemmnissen,
  • partizipative Ermittlung von Bedarfen und Potenzialen sowie die Erarbeitung konsensfähiger Nutzungskonzepte als Grundlage für nachfolgende Maßnahmen-Planungen anhand des Pilot-Innenhofs
  • Entwicklung eines konkreten Maßnahmenkatalogs zur Revitalisierung des ausgewählten Innenhofs,
  • Entwicklung von Umsetzungsstrategien,
  • Evaluation und Ableitung von übertragbaren Strategien und praxisorientierte Handlungsempfehlungen zur Revitalisierung von Hinterhöfen für vergleichbare Stadtquartiere.
Fortschritt
10%

Abschluss der partizipativen Entwicklung von Maßnahmen für einen Pilotinnenhof

Finale Entwicklung und Veröffentlichung von abgeleiteten Handlungsempfehlungen

Die ersten Projekte sind gestartet

Die ersten ImplementationsPioniere starten ihre Projekte. Die ersten vier Projekte im Schwerpunkt „Hitzeangepasste Stadt…

Urban Health digiSpace

Kennen Sie schon das Informations- und Wissensangebot im
Urban Health digiSpace?